Beim Agility gibt es einen Parcours, bestehend aus Hürden, Weitsprunghindernis, Wippe, Laufsteg, Wand, verschiedene Tunnel, Mauer und Slalom, der bei jedem Lauf in einem Turnier anders aufgestellt wird.
Dieser Parcours ist in einer vorgegebenen Reihenfolge fehlerfrei nach Zeit zu bewältigen. Dabei wird der Hund ohne Leine und Halsband durch Kommandos unterstützt durch Körpersprache geführt und darf nicht berührt werden.
Für mich gilt:
Wenn das Wohl der Hunde im Vordergrund steht
Agility ist kein Kinderspielplatz für Hunde
Für mich bedeutet Agility zielgerichtete Ausbildung bei der sich die Hunde wohlfühlen sollen und einige Ihrer natürlichen Triebbereiche ausleben können.
Einzige Vorraussetzung, für Agility
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Der Hund muss physisch gesund sein, gesund ernährt werden,
schlank und gut bemuskelt sein.
Mein
Training gestalte ich stets zielgerichtet und dosiert, um Überlastung
durch viele Sprünge, Kontaktzonen- und Slalomtraining zu vermeiden.
Denn die Gelenke der Hunde werden stark beansprucht.
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Ich möchte aber noch sehr lange Freude an meine beiden Briardmädels und der Arbeit mit ihnen haben. Das gelingt mir nur, wenn es ihnen gut geht und sie top fit sind. |
Ich
freue mich riesig, wenn mir ein guter Lauf gelungen ist, weil das Timing
gestimmt hat, ich gut geführt habe und mich dadurch mein Hund verstanden
hat. Dabei spielt es für mich keine Rolle ob wir in der Prüfung
oder im Training als ein gutes und harmonisches Team gelaufen sind. Es
ist mir schon einige Male gelungen.
| Ich finde es faszinierend, die aufmerksamen Hundeaugen bei der Arbeit zu sehen. | ![]() |
Leider
heißt es in der Prüfung für mich und Bonaly oft Sekt oder
Selter. Es ist nicht so leicht einen schnellen Hund im Agility zu führen.
Und daher - öfter Selter, aber ich war Bonaly noch nie böse,
wenn sie auch meinen Führungsfehler ernst nahm.